Top-Stromrechner - Strom sparen und sich informieren
Immer wieder erstaunt es die Menschen, wie kann etwas was man nicht sehen oder hören kann so wertvoll für uns sein?! Beginnend bei der Erklärung was Strom eigentlich ist, muss man sich mit dem Stichwort Elektron auseinandersetzen. Elektronen sind sehr kleine Elementarteilchen, die alle eine negative Ladung besitzen. Diese Ladungsträger (Elektronen) bewegen sich gerichtet in eine bestimmte Richtung in einem Stoff. Diese Bewegung der Elementarteilchen bezeichnet man als Strom.
In der Physik wird der elektrische Strom, beziehungsweise die Stromstärke, mit dem Formelzeichen I wiedergegeben. I ergibt sich aus dem Quotienten des Widerstandes R und der Spannung U ? I= U/ R. Die Stromstärke besitzt die Einheit Ampere.
Um den Strom von einem Ort zu einem anderen zu leiten und damit Endgeräte zu versorgen, benötigt man einen elektrischen Leiter. Hierbei sind vor allem Metalle geeignet. Es kommt zum Stromfluss weil im Atomverbund immer ein gewisser Anteil an freien Valenzelektronen vorhanden ist. Diese freien Elektronen schwirren wie ein freies Gas zwischen den festen Atomen umher und sind keinem dieser Atome fest zugeordnet.
Alle Atomreste ohne Elektronen im Verbund sind positiv geladen (Ionen). Diese Ionen sind regelmäßig im Metall angeordnet. Um diese "fest positionierten" Ionen schwirren die freien Elektronen. Durch die negative Ladung der Elektronen kommt eine anziehende Wirkung zu den festen Ionen zustande.
Diese Eigenschaft bedingt, dass in Metallen leicht bewegliche Elektronen vorhanden sind die einen Stromfluss ermöglichen. Den Fluss des Stromes kann man folgenderweise darstellen: Stellen Sie sich vor, sie haben ein Wasserrohr gefüllt mit Wasser beziehungsweise Wassermolekülen. Diese Wassermoleküle sollen in unserem Beispiel die Elektronen ersetzen. Wenn man auf der einen Seite des Rohres Wasser zugibt, werden am anderen Ende des Rohres, die zuvor im Inneren des Rohres verweilenden Wassermoleküle, herausgedrückt. Simultan ist dies für Elektronen anzusehen. Gibt man an einem Ende Elektronen in die Leitung, so stoßen sich die Elektronen aufgrund ihrer gleichen negativen Ladung gegenseitig ab. Dies vollzieht sich durch die gesamte Leitung und die Energie kommt am Ende der Leitung heraus und kann Endgeräte versorgen.
Grundsätzlich kann man in Gleich- und Wechselstrom unterscheiden. Bei Gleichstrom fließen die Elektronen in der Leitung nur in eine Richtung. Gleichstrom findet man vor allem bei Batterien und Netzgeräten. Im Unterschied dazu wechselt der Strom beim Wechselstrom zu einem vorgegeben Takt die Richtung. Er fließt also in zwei Richtungen.
Auch mit der richtigen Planung beim Hausbau können Sie später eine Menge Strom und Geld sparen. Angefangen bei der richtigen Baufinanzierung können Sie spätere Stromrechnungen minimieren.
Es gibt noch eine weitere Stromform, der Mischstrom. Hierbei handelt es sich um eine Kombination aus Gleich- und Wechselstrom.
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